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ISOPARTNER - Schalldämmung von Abwasserrohren und - kanälen

Entkopplung

Bei der Schallentkoppelung von Rohrleitungen ist einiges zu beachten, um die strengen Schallschutzanforderungen einzuhalten.

  • Gummieinlagen
  • Rohrhalter

Die Verwendung von Rohrschellen mit Gummieinlage ist zwar seit Jahrzehnten Standard; bei sehr hohen Schallschutzanforderungen können im Bereich der Leitungsinstallationen jedoch zusätzliche Maßnahmen notwendig sein.

Bis zur Schallschutzstufe II gemäß VDI 4100 sind die Bauverantwortlichen bereits mit der Verwendung schallschutzgeprüfter Befestigungstechnik auf der sicheren Seite.
Die Mindestanforderungen sind in DIN 4109 definiert, die im Juli 2016 in einer aktualisierten Fassung erschienen ist. Die Norm begrenzt den maximalen Installationsschallpegel (L AF, max, n) für Geräusche aus Trinkwasser- und Abwasserinstallationen innerhalb von angrenzenden Räumen auf < 30 dB(A).

 

Risiko bei Rohrbefestigung

Die Rohrleitungen und Armaturen werden in Schwingungen versetzt. Bei direktem Kontakt mit dem Baukörper überträgt sich diese Schwingungen unmittelbar in das umgebende Baumaterial und wird innerhalb eines bestimmten Umkreises vom Baukörper wieder als Luftschall abgegeben.

Auslöser für Schallereignisse bei Sanitär- und Heizungsanlagen sind:

  • das durchströmende Medium
  • Fließgeschwindigkeit
  • Druckverhältnisse

Ein sensibler Punkt ist hierbei, die Befestigung der Rohrleitungen.

Ungünstige Leitungsführungen

Verstärkt wird das Schallschutzrisiko durch ungünstige Leitungsführungen, die für stärkere Strömungsgeräusche sorgen. Ein Beispiel sind Verzüge von Abwasser-Fallleitungen, beispielsweise in Wohn- und Geschäftshäusern mit unterschiedlichen Grundrissanordnungen.

 

Schallschutz mit ISOPARTNER

Zu Produkten, die den Schallpegel bei Leitungen senken, zählen:

  • Sonotube
  • Sonimass
  • Sonivibro (bei Blechverkleidung)
  • Isolierschalen
  • Lamellenmatten
  • Drahtnetzmatten
  • synthetischer Kautschuk